Grund- und Realschule plus
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_______Grundschule - Schulprofil_______

1. Das Schulleben

Im Schulleben finden sich j�hrlich fest verankerte Aktivit�ten.

Einschulungsfeier, Tag der offenen T�r, Projekttage, gemeinsames Laternenbasteln, Weihnachtsfeiern im Klassen- und Schulverband, im zweij�hrlichen Rhythmus Schulfeste, Lesen�chte, Autorenlesungen, Kulturtage in Kooperation mit der VHS, das Mainzer Einschulungssiel Gottesdienste zu Schuljahresbeginn, Weihnachten, Aschermittwoch und zum Schuljahresende.

Hinzu kommen die Aktionen, die jeder Klassenleiter mit Eltern und Kinder vorbereitet.

2. �bergang Kindergarten- Schule

Einen gro�en Raum nimmt die Kooperation mit den �rtlichen Kindertagesst�tten ein. In Zusammenarbeit mit den Kindertagesst�ttenleiterinnen wurde ein „Fahrplan“ erstellt, um Kindern und Eltern den �bergang vom Kindergarten zur Schule so leicht wie m�glich zu machen.

September – November: erster Elternabend in den Kitas mit Schulleitung (Erwartungen, W�nsche, gegenseitiges Kennenlernen)

Oktober. Kulturtage

November: Kindergarten-Angebot beim Tag der offenen T�r,

Elterninformation Ganztagsschule

April:

Einschulungsspiel zum Kennenlernen von Schulgeb�ude und Lehrern, parallel Elterninformation

Juni/Juli:

Klasseneinteilung, Elternabend, Besuch der Lehrer im Kindergarten, Besuch der Kindergartenkinder in der Schule, Schulrallye

3. Der Schulknigge

In Zusammenarbeit mit dem SEB (Elternvertretung), einer Sch�ler- und Lehrerarbeitsgruppe wurde der Schulknigge f�r Grund- und Realschule aufgestellt. Zu Beginn eines jeden Schuljahres wird er erneut mit den Sch�lern besprochen

Der Schulknigge (Link)

4. Lesekompetenz

Der Lesestoff f�r unsere Sch�ler ist durch die neu gestaltete Sch�lerb�cherei gesichert. Hier kann w�hrend des Unterrichts oder der GTS-Zeit gelesen werden; es gibt Leseclubs und feste Lesezeiten in der Unterrichtszeit. Mit dem Antolin-Programm haben die Kinder auch zu Hause die M�glichkeit, mit ihrem Lesestoff „Punkte“ zu sammeln und k�nnen mittels Computerarbeit Fragen zu gelesenen Lekt�ren bearbeiten.

Viele Lehrkr�fte f�hren mit ihren Klassen Lesen�chste durch – Lesen auch in der Nacht ist hier der Gestaltungsgedanke.

Klassenlekt�ren ab Klasse 2 sind ebenfalls im Unterrichtsprofil verankert.

Alle zwei Jahre finden mit Unterst�tzung des F�rdervereins Autorenlesungen statt.

5. ICH DU WIR

Seit einigen Jahren bietet der schulpsychologische Dienst in Zusammenarbeit mit dem Land das Programm „IchDu und Wir (IDW)“ f�r die Grundschule an. Dabei steht die F�rderung der Pers�nlichkeitsentwicklung des einzelnen Kindes, der Umgang mit anderen und die Entwicklung des Gruppengef�hls im Mittelpunkt.
Hierunter fallen folgende Module:

- Selbstwahrnehmung und Einf�hlungsverm�gen
- Umgang mit Stress und negativen Emotionen
- Kommunikation
- Kritisches/kreatives Denken
- Probleml�sen

Als Form der Kompetenzvermittlung wurden Interaktionsspiele gew�hlt, da das Erleben der angezielten F�higkeiten im Vordergrund stehen soll.

Aufbauend hierauf geht es in der Klasse 5/6 weiter mit Propp und ab Klasse 7 mit PIT.

Das IDW findet an unserer Schule durch die Klassenleiter z.T. auch in Doppelbesetzung einmal w�chentlich statt.

6. Fremdsprachen

Ab Klasse 1 findet der Fremdsprachenunterricht statt. Eine Bereicherung ist dabei Frau Huwer, unsere Lehramtsanw�rterin mit dem Hauptfach Englisch. Je nach Ausbildung der Lehrer wird Franz�sisch oder Englisch in der Klasse spielerisch vermittelt. Dabei sollen die Kinder durch Reime, Spiele, Lieder, Bilder etc. an Sprache und Kultur eines anderen Landes herangef�hrt werden. Die Fortschritte werden im Portfolio (einer Mappe zur Aufbewahrung aller Aufgaben und Arbeitsbl�tter) vermerkt, ebenso Selbsteinsch�tzungen der Kinder.

Elternhaus und Schule

Die gemeinsame Verantwortung f�r Erziehung und Bildung der Kinder ist auf mehrere Schultern verteilt. Dazu ist die vertrauens- und respektvolle Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern sehr wichtig. Uns als Schule ist es wichtig auf verschiedenen Ebenen miteinander zu kooperieren. Dazu geh�ren:

Elternbriefe, Elternabende, Schulelternbeirat, Informationsveranstaltungen, Tag der offenen T�r, Elternsprechtag und pers�nliche Gespr�che zu vereinbarten Sprechzeiten.

Zu vielen Gelegenheiten k�nnen sich Eltern auch aktiv am Schulleben einbringen – so bei Klassen- und Schulfesten, innerhalb der GTS, Teilnahme an Wandertagen etc.


Zuh�rf�rderung

Unsere Schule engagiert sich zunehmend im Bereich der Zuh�rf�rderung mehr engagieren. Daher haben wir uns zu einer Fortbildung beworben, bei der wir geschult wurden, mit entsprechenden Medien umzugehen. Insgesamt k�nnen in diesem Schuljahr sechs Schulen in Rheinland-Pfalz an diesem Projekt teilnehmen, darunter auch unsere Grundschule.


Am 06.11.2013 hat Frau Renate Gerhards vom P�dagogischen Landeszentrum Rheinland-Pfalz innerhalb einer Fortbildung den H�rkoffer der Schule �berreicht und geschult. Die Schulung erm�glichte einen Einstieg in grundlegende Medienbildung und Medienkompetenz, da H�ren und Zuh�ren basale Kompetenzen sind, Grundlagen f�r Lernen, f�r Sprache und Sprechen sowie f�r das soziale Miteinander - in allen Schularten!

Grundlegende Schritte der auditiven Kompetenzf�rderung sind:

  • Kinder und Jugendliche spielerisch hinf�hren vom „einfachen“ H�ren, also dieser rein passiven Wahrnehmung von Schallereignissen, in Richtung Zuh�ren;
  • bei ihnen die F�higkeit trainieren, bestimmte akustische Nachrichten aus vielen anderen der Umwelt herauszuh�ren;
  • F�rderung von Medienkompetenz: Die Machart von H�rmedien kennen lernen, Medien aktiv nutzen und eigene H�rspiele produzieren





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